Freitag E 330

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THE SUMMER JOB

Dass Freitag sich nicht am saisonalen Kollektionsrhythmus orientiert, heisst nicht, dass der Sommer die FREITAG Fabrik kalt lassen würde. Es bedeutet nur, dass es das neue F-ABRIC Sommer-T-Shirt auch im Winter gibt und sich erst nach vielen Saisons auf dem Kompost restlos auflösen wird. Das neue E330 FEMALE SCOOP NECK gibt es leider nur für Frauen, dafür – bis auf Weiteres – in drei neuen Farben.

F-ABRIC KOMMT AUS EUROPA

Die Stoffe der Denim bestehen aus den Bastfasern Hanf und Leinen, alles Ressourcen, die auf europäischem Boden gewachsen sind. Und zwar ohne diesem zu schaden oder unnötig viel Wasser zu verbrauchen. Im Vergleich zu den Produktionswegen herkömmlicher Textilien, ist die Reise von der Faser zum fertigen Produkt bei F-ABRIC ein Kurztrip, denn alle Produktionsschritte finden maximal 2'500 Kilometer entfernt von unserem Zuhause statt.

F-ABRIC VERROTTET IN FRIEDEN

Wer sich schweren Herzens nach vielen glücklichen Jahren von seinem F-ABRIC Produkt trennt, wirft es nicht in den Müll, sondern auf den Kompost. F-ABRIC Textilien sind 100% natürlich abbaubar – inklusive Nähfaden und Webbändern. So wird ein Kleidungsstück zum Nährboden für neue Rohstoffe und der Kreis nimmt seinen Lauf.

BAUMWOLLE - NEIN DANKE!

Fünf gute Gründe, warum Freitag sich gegen die ­Verwendung von Baumwolle entschieden hat:

ZU WEIT WEG

Die Baumwollpflanze mag's gerne sommerlich. Mit dem europäischen Wetter kann die Baumwollpflanze nur ziemlich wenig anfangen.

ZU DURSTIG

Baumwollpflanzen sind die Schluckspechte unter den Rohstoffen. Der hohe Wasserverbrauch hat eine Versalzung des Erdreichs und Absinken des Grundwasserspiegels zur Folge.

ZU GRÖSSENWAHNSINNIG

Baumwolle benötigt viel mehr Fläche um sich zu entfalten als beispielsweise die Buchen für die Modalproduktion.

ZU GUT BEHANDELT…

Die Baumwolle ist ein zartes Pflänzchen und wird daher vielerorts gründlich mit Pestiziden und Mineraldüngern versorgt. Diese Stoffe tragen massiv zur Verschlechterung der weltweiten CO²-Bilanz bei und ist zudem ziemlich gesundheitsschädlich für die Baumwollbauern und ihre Familien.

…UND VIEL ZU SCHLECHT BEHANDELT

Weltweit leben schätzungsweise 100 Millionen Baumwollbauern unter der Armutsgrenze und arbeiten oft unter menschenunwürdigen und ungesunden Bedingungen.