Freitag E 550

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HEAVY DUTY PLANT-PANT

In dieser Hose stecken hochwertige, europäische Naturfasern, jede Menge Forschung und viel, viel Arbeit. Wer die E550 WORKPANT selber anprobiert, wird aber schnell merken, dass sich die Mühe gelohnt hat. Denn sie vereint die Vorteile von Jeans und Chino mit funktionalen Details, hohem Tragekomfort und einem zeitlosem Schnitt. F-ABRIC WORKPANTS sind aus einem einzigartigen Broken Twill gefertigt, einem Gewebe aus Leinen und Hanf, das wir eigens für diese Hose entwickelt haben. Ausserdem ist die WORKPANT ready to wear und passt sich deinem Körper in Fit und Patina mit jedem Tragen mehr an.

F-ABRIC - DER KNOPF

In letzter Konsequenz verwendet FREITAG entgegen dem Industriestandard sogar ein biologisch abbaubares Nähgarn. Die einzige Ausnahme: der Hosenknopf. Lange haben wir vergeblich nach einem belast- und kompostierbaren Knopf gesucht. Jetzt ist der F-Knopf aus Metall – und dank dem selbst entwickelten, patentierten Schraubverschluss bis ans Ende aller Tage und Hosen wiederverwendbar.

F-ABRIC KOMMT AUS EUROPA

Die Stoffe der Denim bestehen aus den Bastfasern Hanf und Leinen, alles Ressourcen, die auf europäischem Boden gewachsen sind. Und zwar ohne diesem zu schaden oder unnötig viel Wasser zu verbrauchen. Im Vergleich zu den Produktionswegen herkömmlicher Textilien, ist die Reise von der Faser zum fertigen Produkt bei F-ABRIC ein Kurztrip, denn alle Produktionsschritte finden maximal 2'500 Kilometer entfernt von unserem Zuhause statt.

F-ABRIC VERROTTET IN FRIEDEN

Wer sich schweren Herzens nach vielen glücklichen Jahren von seinem F-ABRIC Produkt trennt, wirft es nicht in den Müll, sondern auf den Kompost. F-ABRIC Textilien sind 100% natürlich abbaubar – inklusive Nähfaden und Webbändern. So wird ein Kleidungsstück zum Nährboden für neue Rohstoffe und der Kreis nimmt seinen Lauf.

BAUMWOLLE - NEIN DANKE!

Fünf gute Gründe, warum Freitag sich gegen die ­Verwendung von Baumwolle entschieden hat:

ZU WEIT WEG

Die Baumwollpflanze mag's gerne sommerlich. Mit dem europäischen Wetter kann die Baumwollpflanze nur ziemlich wenig anfangen.

ZU DURSTIG

Baumwollpflanzen sind die Schluckspechte unter den Rohstoffen. Der hohe Wasserverbrauch hat eine Versalzung des Erdreichs und Absinken des Grundwasserspiegels zur Folge.

ZU GRÖSSENWAHNSINNIG

Baumwolle benötigt viel mehr Fläche um sich zu entfalten als beispielsweise die Buchen für die Modalproduktion.

ZU GUT BEHANDELT…

Die Baumwolle ist ein zartes Pflänzchen und wird daher vielerorts gründlich mit Pestiziden und Mineraldüngern versorgt. Diese Stoffe tragen massiv zur Verschlechterung der weltweiten CO²-Bilanz bei und ist zudem ziemlich gesundheitsschädlich für die Baumwollbauern und ihre Familien.

…UND VIEL ZU SCHLECHT BEHANDELT

Weltweit leben schätzungsweise 100 Millionen Baumwollbauern unter der Armutsgrenze und arbeiten oft unter menschenunwürdigen und ungesunden Bedingungen.