Freitag E 730

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DAS V-NECK DER F-CREW

Man muss nicht alles von Grund auf neu entwickeln, wie Freitag das mit seinen zu 100 % kompostierbaren, in Europa gewachsenen und hergestellten Textilien gemacht hat. Für ein neues T-Shirt muss man nur den perfektesten V-Ausschnitt finden und aus dem Jersey-Stoff herausschneiden.

F-ABRIC KOMMT AUS EUROPA

Bastfasern zeichnen sich durch ihre Robustheit und ihre temperaturregulierende Eigenschaft aus. Die Schwierigkeit liegt darin, diese Fasern zu einem Gewebe zu verarbeiten, das auch im Endprodukt noch restlos überzeugt. Alle Ressourcen sind auf europäischem Boden gewachsen. Und zwar ohne diesem zu schaden oder unnötig viel Wasser zu verbrauchen. Im Vergleich zu den Produktionswegen herkömmlicher Textilien, ist die Reise von der Faser zum fertigen Produkt bei F-ABRIC ein Kurztrip, denn alle Produktionsschritte finden maximal 2'500 Kilometer entfernt von unserem Zuhause statt.

F-ABRIC VERROTTET IN FRIEDEN

Wer sich schweren Herzens nach vielen glücklichen Jahren von seinem F-ABRIC Produkt trennt, wirft es nicht in den Müll, sondern auf den Kompost. F-ABRIC Textilien sind 100% natürlich abbaubar – inklusive Nähfaden und Webbändern. So wird ein Kleidungsstück zum Nährboden für neue Rohstoffe und der Kreis nimmt seinen Lauf.

BAUMWOLLE - NEIN DANKE!

Fünf gute Gründe, warum Freitag sich gegen die ­Verwendung von Baumwolle entschieden hat:

ZU WEIT WEG

Die Baumwollpflanze mag's gerne sommerlich. Mit dem europäischen Wetter kann die Baumwollpflanze nur ziemlich wenig anfangen.

ZU DURSTIG

Baumwollpflanzen sind die Schluckspechte unter den Rohstoffen. Der hohe Wasserverbrauch hat eine Versalzung des Erdreichs und Absinken des Grundwasserspiegels zur Folge.

ZU GRÖSSENWAHNSINNIG

Baumwolle benötigt viel mehr Fläche um sich zu entfalten als beispielsweise die Buchen für die Modalproduktion.

ZU GUT BEHANDELT…

Die Baumwolle ist ein zartes Pflänzchen und wird daher vielerorts gründlich mit Pestiziden und Mineraldüngern versorgt. Diese Stoffe tragen massiv zur Verschlechterung der weltweiten CO²-Bilanz bei und ist zudem ziemlich gesundheitsschädlich für die Baumwollbauern und ihre Familien.

…UND VIEL ZU SCHLECHT BEHANDELT

Weltweit leben schätzungsweise 100 Millionen Baumwollbauern unter der Armutsgrenze und arbeiten oft unter menschenunwürdigen und ungesunden Bedingungen.